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Erfolgreiche Wahl der Wahlpflichtbereiche im Studiengang Sozialpädagogik & Management

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Anfang Mai 2020 haben unsere iba-Studierenden des 4. Semesters im Studiengang Sozialpädagogik & Management ihre Spezialisierung für das 5. bis 7. Semester ab dem Wintersemester 2020/21 gewählt. Hierbei konnten sich die Studierenden gemäß ihrer persönlichen und beruflichen Interessen zwischen fünf Wahlpflichtbereichen entscheiden: WPB 1) Sozialpädagogik/Soziale Arbeit mit Menschen mit Behinderungen, WPB 2) Psychosoziale Versorgung, WPB 3) Kindheitspädagogik (0-10 Jahre), WPB 4) Palliative Case Management und WPB 5) Ehrenamt – vom bürgerschaftlichen Engagement zu sozialen Innovationen. Während die Wahlpflichtbereiche 1 bis 3 als reine Präsenzveranstaltungen an den Studienorten stattfinden, folgen die Wahlpflichtbereiche 4 und 5 einem innovativen Blended-Learning-Format, welches bereits im vergangenen Wintersemester 2019/20 erstmals zum Einsatz kam. Hierfür wurde eigens eine digitale Lehr-Lernplattform geschaffen, auf der sich die Studierenden Teile der Inhalte bei freier Zeiteinteilung und eigenverantwortlich aneignen können. Komplementiert wird dieses Angebot durch zwei Präsenzwochenenden, an denen alle Teilnehmer/-innen an einem Studienort zusammenkommen und gemeinsam das Erlernte reflektieren, erproben und durch Exkursionen veranschaulichen.

Die iba hat es geschafft, ab dem Wintersemester 2020/21 an ihren Studienorten mehr Wahlpflichtbereiche als je zuvor für ihre Studierenden zu ermöglichen. Zusätzlich können wir für einen Großteil unserer Studierenden die Erstpräferenzen realisieren. Die Wahlpflichtbereiche im Blended-Learning-Format ermöglichen dabei insbesondere Studienorten mit kleinen Studierendengruppen mehr Flexibilität bei der Wahl und Berücksichtigung der Studierendenpräferenzen. Darüber hinaus und für die kommenden Semester arbeitet die iba kontinuierlich daran, ihr Angebot der Wahlpflichtbereiche zu optimieren und auf die Bedürfnisse und Interessen ihrer Studierenden und Praxispartner anzupassen. Hierbei wird zum einen auf den vermehrten Einsatz des Blended-Learning-Formats gesetzt, das die Durchführung von Wahlpflichtbereichen zeit- und ortsunabhängig macht; zum anderen unterzieht die iba ihr Angebot einer regelmäßigen kritischen Überprüfung, um ggf. inhaltlich nicht länger gefragte/relevante Spezialisierungen durch neue zu ersetzen, für die es vonseiten der Studierenden und Praxispartner einen klaren Bedarf gibt.