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Im sozialen Bereich Verantwortung übernehmen und andere beraten? Dann jetzt dual studieren.

Duales Bachelorstudium Sozialpädagogik, Management & Coaching

„Es ist sehr spannend, neu erlernte Theorien in der Praxis umzusetzen und meine Kompetenzen so stetig zu steigern. Das im Studium vermittelte Wissen ist perfekt auf die Praxis abgestimmt und deckt vielzählige Bereiche ab. Der Coaching-Zusatz bringt mir sehr viel Handlungssicherheit im Umgang mit mir selbst und anderen Menschen. Er hilft mir dabei, die Menschen in ihrer eigenen Handlungsfähigkeit zu stärken und ihnen individuelle Hilfe zur eigenständigen Lösungsfindung zu bieten.“
Tamani Doll, Studierende | Sozialpädagogik, Management & Coaching

Im Bereich Sozialpädagogik und Coaching bietet die iba den dualen Bachelorstudiengang Sozialpädagogik, Management & Coaching an.

Coaching ist in Deutschland etabliert und gehört zu einem nachgefragten und beliebten Instrument der Personalentwicklung. Der steigende Bedarf erhöht die Nachfrage nach exzellent ausgebildeten Coaches, die ein ausgeprägtes organisatorisches Gesamtverständnis mitbringen. Als Coach bist du ein wichtiger Sparringspartner für Fach- und Führungskräfte und berätst u. a. in schwierigen Situationen, z. B. bei unternehmerischen Veränderungen und Umstrukturierungen. Hierfür nutzt du eine Mischung aus fachlichen, soziologischen und psychologischen Aspekten, um vorhandene Fähigkeiten zu optimieren und spezielle Fertigkeiten aufzubauen.

In deinem dualen Bachelorstudium erwirbst du zusätzlich zu dem umfangreichen sozialpädagogischen und Managementfachwissen Kenntnisse und Kompetenzen, die dich auf die Arbeit als Coach vorbereiten.

MÖGLICHE EINSATZGEBIETE

Einsatzgebiete im Studiengang Sozialpädagogik, Management & Coaching

Wir haben dir eine Auswahl über mögliche Einsatzgebiete innerhalb deines dualen Bachelorstudiums in der Sozialen Arbeit zusammengestellt. Mit dieser Aufstellung bekommst du alle wichtigen Details und auf was es ankommt erklärt.

Bei den Hilfen zur Erziehung unterstützt du Kinder, Jugendliche und/oder Familien mit sozialpädagogischen Maßnahmen in deren Alltag. Es handelt sich oft um intensive und längerfristige Hilfen, die bedarfsgerecht mit Familien besprochen werden, um zur Besserung der Lebenssituation beizutragen. Du hilfst aber auch Kindern und Jugendlichen in ihren Familien, mit ihren Freunden oder der Schule klarzukommen.

Du kannst den praktischen Teil deines dualen Bachelorstudiums ganz problemlos in einer Kita absolvieren. Es existieren aber viele verschiedene Formen an Betreuungseinrichtungen für Kinder wie z. B. Kinder- und Jugendzentren, Nachmittagsbetreuung oder Schulhorte, in denen du dich auch engagieren kannst.

In der Sozialen Arbeit gibt es unzählige Beratungsangebote. Bei der Beratung begleitest du Menschen bedarfsgerecht in ganz individuellen Lebenssituationen. Dabei findet Beratung mit allen Anspruchsgruppen in allen Zusammenhängen statt – egal, ob mit Kindern, Jugendlichen oder Erwachsenen von der Kindertageseinrichtung über die Bildungs- bis hin zur Senioreneinrichtung.

Wir alle lernen jeden Tag etwas Neues. „Lernen“ findet dein ganzes Leben statt. Erwachsenenbildung ist ein Teil dieses lebenslangen Prozesses, bei dem du Menschen auf Basis ihrer ganz persönlichen Ressourcen auf dem Weg zu einer selbstbestimmten Lebensführung begleitest. Deine Aufgabe kann aber auch darin bestehen, Menschen darin zu qualifizieren, andere Menschen zu begleiten. In der Praxis meint das beispielsweise Schulung von Pflegefamilien zum Umgang mit traumatisierten Kindern.

Du kannst hier gleichermaßen mit Kindern und Jugendlichen sowie mit Erwachsenen und Senior:innen in ambulanten oder (teil-)stationären Einrichtungen arbeiten. Du unterstützt Menschen, die unterschiedlichste, teils massive körperliche, seelische und/oder geistige Sinnesbeeinträchtigungen haben und hilfst ihnen ihren Alltag zu meistern.

Hierbei handelt es sich um Tätigkeiten und Einrichtungen, bei denen Menschen mit einer Beeinträchtigung durch gezielte Konzepte in die Strukturen sogenannter „Regeleinrichtungen“ integriert werden wie z. B. Kitas oder Schulen.

Die Schulsozialarbeit ist ein Angebot der Jugendhilfe, bei dem du kontinuierlich an einer Schule arbeitest. Dabei förderst du junge Menschen in ihrer individuellen, sozialen, schulischen wie beruflichen Entwicklung, berätst gleichermaßen Eltern und Erziehungsberechtigte wie Lehrkräfte. Bei der Schulbegleitung arbeitest du hingegen in einer Organisation, die Kinder- und Jugendliche im Schulalltag ganz engmaschig betreuen. Das betrifft häufig jene Kinder mit einer (drohenden) seelischen Beeinträchtigung wie z. B. Autismus, Aufmerksamkeitsstörungen usw.

Aktueller denn je beschäftigst du dich in der Geflüchtetenhilfe mit Menschen, die ihr krisenbelastetes Land in Folge von Krieg oder Menschenrechts verletzenden Zuständen in kürzester Zeit verlassen mussten. Diese Menschen begleitest du auf dem Weg in Deutschland Fuß zu fassen, organisierst gemeinsam bedarfsgerechte Hilfen und bist Ansprechperson in allen Belangen rund um Themen wie Asyl, Integration und Sprachförderung. Aber auch psychologische Aspekte wie Traumabewältigung nehmen einen Einfluss auf deine Arbeit.

In der Senior:innenarbeit bist du Ansprechperson für Senior:innen und deren Angehörige in Fragen der sozialen Alterssicherung. Du kannst sowohl ambulant wie auch stationär in Senioreneinrichtungen arbeiten. Dabei beschäftigst du dich mit der sozialen Betreuung und nicht mit Pflege. Du organisiert Veranstaltungen, Feste und Tagesausflüge und führst sie durch, gehst aber auch in die Einzelbetreuung und beschäftigst dich mit Biografie sowie Erinnerungsarbeit. Du förderst die Eingewöhnung und Integration der jeweiligen Klienten.

Wenn du in der psychosozialen Versorgung arbeitest, dann begleitest du Menschen dabei, ihre psychischen Beeinträchtigungen zu bewältigen. Prävention spielt hier eine große Rolle. Du kannst sowohl in sogenannten Tagesgruppen als auch stationären Kontexten arbeiten. Dabei unterstützt du beispielsweise Menschen, die an sogenannten affektiven Störungen wie Depressionen erkrankt sind oder begleitest Menschen mit einer Suchterkrankung hinzu einem beschwerdefreieren Leben.

Spezialisierung durch Wahlpflichtbereiche

Vom 6. bis zum 8. Semester erfolgt deine Spezialisierung in einem von sieben Wahlpflichtbereichen.

Sozialpädagogik/Soziale Arbeit mit Menschen mit Behinderungen
Es ist dir ein Herzensanliegen, Menschen mit Einschränkungen zu unterstützen und zu fördern? Spezialisiere dich mit dem Wahlpflichtbereich Sozial­pädagogik/Soziale Arbeit mit Menschen mit Behinderungen.

Themenbereiche

  • Grundlagen der Sozialpädagogik/Sozialen Arbeit mit Menschen mit Behinderungen
  • Methoden der Sozialpädagogik/Sozialen Arbeit mit Menschen mit Behinderungen
  • Schwerpunkt Inklusionsprozessbegleitung

Psychosoziale Versorgung
Du möchtest andere Menschen in herausfordernden Lebenssituationen und bei entscheidenden Entwicklungs­schritten begleiten und unterstützen? Im Wahlpflichtbereich Psychosoziale Versorgung lernst du mehr dazu.

Themenbereiche

  • Einführung in die psychosoziale Versorgung
  • Diagnosen und Interventionen
  • Sozialraum und Professionen

Kindheitspädagogik (0 bis 10 Jahre)
Wie werden Kinder in ihren ersten Lebensjahren geprägt und welche Auswirkung hat dies auf die Persönlichkeit? Diesen Fragen gehst du im Wahlpflichtbereich Kindheitspädagogik (0 bis 10 Jahre) nach.

Themenbereiche

  • Einführung in die Pädagogik der Kindheit
  • Pädagogische Diagnostik; Kinder und Familien mit besonderen Bedarfen
  • (Eigene) pädagogische Handlungskompetenz

Palliative Case Management
Was hat Soziale Arbeit mit Sterbe­begleitung bzw. ­Angeboten der Hospiz- und Palliativversorgung zu tun? Bereite dich mit dem Wahlpflichtbereich Palliative Case Management auf die verantwortungsvolle Koordinations- und Leitungsaufgabe als Palliative Case Manager vor.

Themenbereiche

  • Einführung in die palliative Versorgung und Sterbebegleitung
  • Palliative Case Management/Schnittstellenprofession mit personenzentrierter Perspektive
  • Umgang mit Sterben, Tod und Trauer

Ehrenamt – vom bürgerschaftlichen Engagement zu sozialen Innovationen
Sozialpädagogen/Sozialarbeiter treffen immer wieder auf das Engagement von Freiwilligen, ohne das Soziale Arbeit in vielen Bereichen nicht möglich wäre. Erfahre im Wahlpflichtbereich Ehrenamt, welche Herausforderungen, Chancen und Aufgaben durch die Arbeit mit ehrenamtlich Tätigen auf dich zukommen.

Themenbereiche

  • Einführung in das Ehrenamt
  • Freiwilligenmanagement: Förderung von Ehrenamt in der Gesellschaft
  • Praxisprojekt Ehrenamt

Kinder- und Jugendhilfe
Du möchtest Kinder und Jugendliche in ihrer Entwicklung fördern und jungen Erwachsenen in besonders schwierigen Situationen helfen? Mit dem Wahlpflichtbereich Kinder- und Jugendhilfe bereitest du dich auf die verantwortungsvollen Aufgaben vor.

Themenbereiche

  • Einführung in die Kinder- und Jugendhilfe
  • (Teil-)Stationäre und Einzelfallhilfen
  • Jugendsozialarbeit und das Zusammenwirken der Handlungsfelder/Hilfeformen

Coachingpraxis
Du hast Spaß daran, andere zu beraten? Im Wahlpflichtbereich Coachingpraxis bereitest du dich auf deine Karriere als Coach vor.

Themenbereiche

  • Coaching im Einzelsetting
  • Coaching im Mehr-Personen-Setting
  • Coaching im virtuellen Kontext

Das Wichtigste auf einen Blick

Abschlüsse
1. Bachelor of Arts, B.A.
2. Staatlich anerkannter Sozialpädagoge/Staatlich anerkannter Sozialarbeiter*
3. Integrative Zusatzqualifikation Junior Coach (iba) (anerkannt vom DBVC e.V. und der IOBC e.V.)
Studienstart | Dauer
1. April | 8 Semester
Studienmodell
Duales Bachelorstudium im Modell der geteilten Woche: 2 feste Studientage + bis zu 3 Praxistage; oder mit maximaler Flexibilität im Modell von ibaFlexCampus
Studiengebühren
0 Euro Studiengebühren; die Studiengebühren werden i. d. R. vom Praxispartner übernommen.
Vergütung
Angemessene monatliche Vergütung durch den Praxispartner; die Höhe der Vergütung wird individuell vereinbart
*Unseren Absolventen wird auf Grundlage des Hessischen Gesetzes über die staatliche Anerkennung von Sozialarbeitern, Sozialpädagogen, Heilpädagogen sowie Kindheitspädagogen vom 21.12.2010, zuletzt geändert durch Artikel 7 des Gesetzes vom 22.08.2018 (SozAnerkG, HE) die staatliche Anerkennung erteilt und die Bezeichnung „Staatlich anerkannter Sozialpädagoge/Staatlich anerkannter Sozialarbeiter“ verliehen.

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Alle Infos zum dualen Bachelorstudiengang Sozialpädagogik & Management gibt’s hier.

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