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Trainerin mit Gruppe an Kids in Turnhalle

Nachwuchs fördern. Zukunft gestalten.

Gewinnen Sie motivierte Talente und entwickeln Sie Ihre Fachkräfte von morgen.

So gewinnen Sie Nachwuchs – einfach erklärt

Sie suchen motivierte Nachwuchskräfte?

Mit der iba werden Sie Praxispartner und bilden Talente im dualen Studium selbst aus.

Das bedeutet konkret:

  • Sie arbeiten frühzeitig mit Studierenden zusammen
  • Sie lernen potenzielle Fachkräfte im Alltag kennen
  • Sie entwickeln Talente, die genau zu Ihnen passen

Statt Fachkräfte zu suchen, bilden Sie sie selbst aus.
Kids spielen Fußball

Für wen das geeignet ist

Das Modell funktioniert für:

  • Unternehmen aller Branchen
  • Organisationen und Einrichtungen
  • Sportvereine und Netzwerke


Ein Bezug zum Sport ist kein Muss – entscheidend ist Ihr Interesse an Nachwuchsförderung.

Mehr als Sport: Wie Gemeinschaft und Werte junge Menschen wachsen lassen

BSG Chemie Leipzig e. V. | Fußball

Christian Sobottka

Als Nachwuchsleiter und Pädagoge begleite ich junge Menschen auf ihrem sportlichen und persönlichen Weg. Mir ist es wichtig, Werte wie Teamgeist, Respekt und Fairness zu vermitteln und Kinder sowie Jugendliche in ihrer Entwicklung zu fördern. Sport ist für mich weit mehr als Bewegung – er stärkt Persönlichkeit und Gemeinschaft. Sport bedeutet für mich Gemeinschaft, Entwicklung und die Möglichkeit, Menschen nachhaltig zu fördern. Ich habe gelernt, Verantwortung zu übernehmen, Herausforderungen anzunehmen und gemeinsam im Team erfolgreich zu sein. Mein Ziel ist es, junge Sportlerinnen und Sportler bestmöglich zu begleiten und ihre persönliche Entwicklung zu fördern. Gleichzeitig möchte ich engagierte Trainerinnen und Trainer ausbilden und weiterentwickeln, damit sie ihre Begeisterung und ihr Wissen an die nächste Generation weitergeben können.

Christian Sobottka | Nachwuchsleiter

Starke Partner aus dem Sport und darüber hinaus

SC Fortuna Koeln
USC
Offenbacher Fussballclub Kickers
XXL Baskets
SV Darmstadt
Hallescher Fussballclub
devonSPORT
Herner Turnclub
B&B Media
SWE
EHC
Eimsbuetteler Turnverband
SC DHfK
Hochler
Muenchner Fussballschule
KSV
Thüringer Volleyballverband
Max Camp
FC Rot-Weiss Erfurt
B2B Event
USC

Von Teamgeist zu persönlichem Wachstum: Die Kraft des Sports

SC DHfK Leipzig | Handball

Felix Schmidt

Seit 2016 engagiere ich mich aktiv im Verein und bin seit 2020 als Leiter für die Bereiche Ticketing, Marketing & Events verantwortlich. Dabei sind mir der Zusammenhalt im Team, die Begeisterung von Menschen, die persönliche Entwicklung jedes Einzelnen und die Freude an der sportlichen Betätigung besonders wichtig. Es motiviert mich, gemeinsame Ziele zu erreichen, Potentiale zu entdecken und Menschen für unsere Sportart zu begeistern. Sport ist für mich mehr als Bewegung. Sport schafft Gemeinschaft, verbindet Menschen, vermittelt Werte und bietet die Möglichkeit, sich stetig weiterzuentwickeln. Außerdem ist er ein wichtiger Ausgleich zum Alltag und macht einfach nur Spaß. Durch den Sport habe ich gelernt, Verantwortung zu übernehmen, Herausforderungen anzunehmen und auch bei Rückschlägen nicht aufzugeben. Zudem haben mich Teamgeist, Disziplin, Respekt und gegenseitige Unterstützung geprägt. Ich möchte Menschen für den Sport begeistern und dazu beitragen, dass unser Verein ein Ort bleibt, an dem sich jeder willkommen fühlt. Persönlich ist es mein Ziel, mich stetig weiterzuentwickeln und Menschen zu motivieren, ihre eigenen Stärken zu entdecken und Potentiale auszuschöpfen, um gemeinsam sportliche und menschliche Erfolge zu erzielen.

Felix Schmidt | Leiter Ticketing, Marketing & Events

Warum sich Nachwuchsförderung lohnt

Junge Menschen bringen heute oft schon wichtige Fähigkeiten mit – z. B. aus Sport oder Engagement:

  • Teamfähigkeit
  • Verantwortungsbewusstsein
  • Leistungsbereitschaft

So werden aus Talenten qualifizierte Fachkräfte

Mit dem dualen Studium entwickeln Sie daraus qualifizierte Fachkräfte mit fundiertem Wissen in z. B.:

  • BWL & Management
  • Soziale Arbeit & Organisation
  • Gesundheit & Kommunikation

Volleyball verbindet: Menschen begeistern, Talente fördern, Zukunft gestalten

USC Münster | Volleyball

Cornelia Hesse
Seit fünf Jahren engagiere ich mich als Vizepräsidentin des USC Münster und begleite mit großer Leidenschaft die Entwicklung unseres Vereins. Der USC steht für Erstliga-Frauen Volleyball, Nachwuchsförderung und gesellschaftliches Engagement – Werte, die mir persönlich sehr wichtig sind. Besonders begeistert mich, Menschen zusammenzubringen und gemeinsam etwas zu bewegen. Für mich ist der USC weit mehr als ein Sportverein – er ist eine Gemeinschaft, die sich auch für Münster und seine Menschen einsetzt. Volleyball ist eine besondere Sportart. Immer spannend, immer fair. Absolut Familientauglich. Er lebt von Vertrauen, Teamgeist und dem Wissen, dass Erfolg nur gemeinsam entsteht. Das Organisieren eines Vereins in der ersten Bundesliga ist Unternehmensführung, die nur auf wirtschaftlichen Zahlen und Budgets funktioniert. Das umzusetzen und dabei nicht unsere Jugend zu vergessen, war eine echte Herausforderung. Diesen Verein wieder auf gesunde Füße zu stellen war toll. Das viele ehrenamtliche Engagement war motivierend. Ohne viele „Hände & Köpfe“ und auch Geduld geht das nicht. Geduld ist für mich der größte Lernprozess. Ich wünsche mir, den USC Münster weiter nachhaltig zu entwickeln. Den Volleyball-Sport noch sichtbarer zu machen, junge Menschen für den Volleyball zu begeistern und unseren Verein sportlich wie gesellschaftlich weiter zu stärken. „Aus Nähe zum Erfolg. Mit unseren Spielerinnen, Trainern, Fans, Sponsoren und Ehrenamtlern. Für Münster."
Cornelia Hesse | Vizepräsidentin

Nachwuchsförderung mit System: das duale Studium

Schnuppervorlesungen

Bei der iba funktioniert das ganz einfach:

  • Theorie an der iba
  • Praxis direkt bei Ihnen vor Ort
Person am Laptop

Studierende:

  • arbeiten 16–20 Stunden pro Woche aktiv mit
  • übernehmen früh Verantwortung
  • bringen aktuelles Wissen direkt ins Team ein

Inklusion leben: Wie Sport Menschen verbindet und Gemeinschaft stärkt

max-camp e.V. | Handball

Annika Konopka
Ich bin Annika, 29 Jahre alt und spiele Handball bei den Bergischen Panthern im Tor. Beruflich bin ich Ergotherapeutin und arbeite an einer Förderschule mit dem Förderschwerpunkt Körperliche und Motorische Entwicklung. Hier biete ich auch eine Handball-AG an. Außerdem bin ich Teil des Trainerteams bei max-camp e.V. und begleite dort hauptsächlich die Inklusionsmannschaft und einzelne inklusive Handballcamps. Ich spiele mittlerweile seit fast 20 Jahren Handball und somit ist dieser Sport ein großer Teil meines Lebens der mit vielen Erinnerungen und Freundschaften verknüpft ist. Seitdem ich die Inklusionsmannschaft trainiere und somit auch Menschen mit Behinderung meinen Lieblingssport näherbringen kann, ist noch eine weitere wichtige Komponente hinzugekommen. Es macht einfach Spaß diese Leidenschaft mit allen zu teilen. Durch den jahrelangen Teamsport mit leistungsbezogenem Anspruch konnte ich vieles mitnehmen was mir über den Sport hinaus auch täglich hilft und ich bin auch froh immer noch mehr dazuzulernen und mich persönlich weiterzuentwickeln. Insbesondere Fähigkeiten, wie Verantwortungsbewusstsein, Belastbarkeit, Umgang mit Erfolg und Misserfolg, Kommunikation und Disziplin sind Punkte, die in allen Lebensbereichen wichtig sind. Mein Ziel ist es immer im Training und Spiel meine beste Leistung abzurufen und mein Team somit bestmöglich zu unterstützen. Meine eigene Entwicklung im sportlichen als auch persönlichen Bereich ist meine Motivation immer weiterzumachen. Ein weiteres Ziel aus Trainersicht ist es möglichst vielen Menschen ob mit oder ohne Behinderung diesen Sport zu ermöglichen und gemeinsam Spaß zu haben und somit zu zeigen, welch wichtiger Motor der Sport für das Thema Inklusion sein kann.
Annika Konopka | Trainerin der Mannschaft Handball-INKLUSIV
Markus Sonnenberg
Mein Name ist Markus Sonnenberg, ich bin seit fast 5 Jahren als Inklusionsbeauftragter und Trainer für den Solinger Verein max-camp e.V. tätig und begleite das Projekt Handball-INKLUSIV seit Beginn an. Ich bin sehr stolz darauf, dass unser inklusives Handballangebot in den vergangenen Jahren so positiv angenommen wurde und sich stetig weiterentwickelt hat und wir damit echt Teilhabe im Sport schaffen. Der Bedarf an Sportangeboten für Menschen mit und ohne Behinderung ist weiterhin sehr groß und mein Ziel ist es, hier weitere Angebote zu schaffen und andere Vereine dazu zu bewegen, ähnliche Projekte umzusetzen. Ich selbst bin seit Klein auf im Sportverein aktiv und begeisterter Sportler. Vor allem sehe ich darin die sozialen Aspekte und die positive Wirkung für unsere Gesellschaft, die durch viele ehrenamtliche Menschen mit viel Herzblut erzeugt wird.
Markus Sonnenberg | Inklusionsbeauftragter & Trainer bei max-camp e. V. | Projekt Handball-INKLUSIV

Ihre Vorteile als Praxispartner

Icon Vier Personen
Zugang zu über 3.500 Bewerbenden jährlich
Icon Klemmbrett mit Lupe
Unterstützung bei der Auswahl passender Talente
Icon Haende
Persönliche Betreuung durch die iba
Icon Haendeschütteln
Kostenlose Vermittlung und Beratung
Icon Drei Personen
Frühzeitige Bindung zukünftiger Fachkräfte
Icon Zertifikat
Sie investieren gezielt in die Fachkräfte von morgen.

Menschen verbinden: Haltung, Zusammenhalt, Respekt und niemals aufgeben

Offenbacher Kickers 1901 GmbH | Fußball

Iba
Als Spieler der U21 bin ich bereits zweimal für die Profimannschaft aufgelaufen. Neben dem Fußball arbeite ich in Teilzeit und unterstütze als Camp-Trainer den Nachwuchs. Geboren wurde ich in Griechenland, bevor ich im Alter von drei Jahren mit meiner Familie nach Offenbach gezogen bin. Die Begeisterung für den Fußball wurde mir praktisch in die Wiege gelegt, denn mein Vater hat selbst höherklassig gespielt. Fußball ist für mich weit mehr als nur ein Sport. Er gibt mir die Möglichkeit, aus meiner Leidenschaft vielleicht einmal meinen Beruf zu machen. Gleichzeitig begleitet er mich jeden Tag und motiviert mich, kontinuierlich an mir zu arbeiten und mich weiterzuentwickeln. Durch diesen Sport habe ich wichtige Eigenschaften gelernt, die mir nicht nur auf dem Platz, sondern auch im Alltag helfen. Disziplin, Geduld und Selbstvertrauen gehören genauso dazu wie die Fähigkeit, mit eigenen Stärken und Schwächen umzugehen. Besonders wichtig ist für mich die Selbstreflexion, denn nur wer bereit ist, an sich zu arbeiten, kann sich langfristig verbessern. Mein großes Ziel ist es, mein Hobby zum Beruf zu machen und den nächsten Schritt in meiner sportlichen Entwicklung zu gehen.
Anas Kagiouzis | U21-Spieler
Iba

Ich bin Finn Walther, 15 Jahre alt und Torwart der U17. Neben dem Fußball besuche ich die 10. Klasse eines Gymnasiums und engagiere mich als Camp-Trainer. Geboren wurde ich in Bieber und durch meine Familie bin ich schon seit meiner Kindheit eng mit den Kickers verbunden. Fußball begleitet mich bereits seit meinem dritten Lebensjahr und ist bis heute ein wichtiger Teil meines Lebens. Für mich dieser Sport deutlich mehr als nur ein Hobby. Er ermöglicht mir, mich täglich neuen Herausforderungen zu stellen und an meinen Zielen zu arbeiten. Der Sport hat mich in vielerlei Hinsicht geprägt. Disziplin, Respekt und Anstand sind Werte, die ich auf und neben dem Platz gelernt habe. Als Torwart trage ich zudem eine besondere Verantwortung. Ich muss meine Mitspieler motivieren und das Spiel organisieren. Mein Ziel ist es, mein Hobby eines Tages zum Beruf zu machen und dabei jeden Tag das Beste aus mir herauszuholen. Dafür investiere ich jeden Tag viel Zeit und Einsatz. Für mich zählt, mich kontinuierlich weiterzuentwickeln und keinen Schritt auf meinem Weg ungenutzt zu lassen.

Finn Walther | Torwart der U17

Engagement macht den Unterschied

Unternehmen, die Nachwuchs aktiv fördern, sind attraktiver für Bewerbende.

Sie zeigen:

  • Verantwortung
  • Haltung
  • Zukunftsorientierung


Nachwuchsförderung wird so zu einem echten Wettbewerbsvorteil.

Stimmen aus der Praxis

  • Logo Badischer Handball Verband

    Die Partnerschaft mit der iba ist für den Badischen Handball-Verband ein wichtiger Baustein in der täglichen Verbandsarbeit. Gerade im Sportbereich, wo sich Arbeitsaufkommen und Saisonphasen stark unterscheiden, profitieren wir von der kontinuierlichen Unterstützung durch dual Studierende. Das Modell der geteilten Woche bietet dabei beiden Seiten Vorteile: Während wir wertvolle personelle Verstärkung erhalten, sammeln die Studierenden praxisnahe Erfahrungen in unterschiedlichsten Bereichen des Verbandswesens – von der Organisation des Spielbetriebs über die Planung von Lehrgängen bis hin zur Durchführung von Aus- und Fortbildungsmaßnahmen.

    Durch die enge Verzahnung von Studium und Praxis entsteht ein echter Mehrwert für alle Beteiligten. Die Studierenden können ihr theoretisches Wissen direkt im Berufsalltag anwenden und weiterentwickeln, während wir von frischen Ideen und engagierter Mitarbeit profitieren. So leisten wir gemeinsam mit der iba einen wichtigen Beitrag zur Ausbildung qualifizierter Fachkräfte für die Sportbranche.

    Ramona Müller | Geschäftsführung Badischer Handball-Verband
  • Logo deananddavid

    Die dynamische Entwicklung unseres Unternehmens eröffnet laufend neue Perspektiven für engagierte Nachwuchskräfte. Gemeinsam mit der iba haben wir dafür ein Modell etabliert, das Theorie und Praxis optimal miteinander verbindet. Durch das Konzept der geteilten Woche werden die dual Studierenden frühzeitig in operative Abläufe und strategische Projekte eingebunden und können so von Beginn an Verantwortung übernehmen.

    Ein besonderer Fokus liegt auf der gezielten Förderung unserer Talente. Im Rahmen eines strukturierten Entwicklungsprogramms sammeln die Studierenden Schritt für Schritt Führungserfahrung und erweitern ihre fachlichen sowie persönlichen Kompetenzen. Dabei übernehmen sie zunehmend verantwortungsvollere Aufgaben und werden systematisch auf weiterführende Positionen vorbereitet.

    Die Ergebnisse sprechen für sich: Zahlreiche Absolventinnen und Absolventen haben ihren Karriereweg nach dem Studienabschluss erfolgreich bei uns fortgesetzt und sind heute in verantwortungsvollen Funktionen innerhalb des Unternehmens tätig.

    Martin Stauffenberg | Geschäftsleitung und Franchisepartner:in dean&david Hamburg
  • Logo hoeffner

    Die Zusammenarbeit mit der iba ist für Höffner ein wichtiger Bestandteil unserer Nachwuchsförderung. Dual Studierende leisten einen wertvollen Beitrag zur Entwicklung zukünftiger Fach- und Führungskräfte in unserem Unternehmen. Besonders das Konzept der geteilten Woche überzeugt uns, da es eine enge Verzahnung von Studium und Berufspraxis ermöglicht.

    Durch die regelmäßige Präsenz im Unternehmen werden die Studierenden frühzeitig in den Arbeitsalltag integriert und können aktiv an Projekten sowie operativen Prozessen mitwirken. Dadurch gewinnen sie ein tiefes Verständnis für interne Abläufe, sammeln praktische Erfahrungen und begleiten Aufgabenstellungen oftmals über längere Zeiträume hinweg.

    Ein weiterer Erfolgsfaktor ist der enge Austausch mit der iba. Die vertrauensvolle Zusammenarbeit und die kurzen Kommunikationswege ermöglichen es uns, die Entwicklung der Studierenden optimal zu begleiten und stets über aktuelle Themen und Entwicklungen informiert zu bleiben.

    Anja Landvoigt | Geschäftsleitung Höffner Möbelgesellschaft GmbH & Co KG.

Neue Potenziale erschließen

Nachwuchsförderung eröffnet mehr als Personalgewinnung:

  • stärkere Sichtbarkeit als Arbeitgeber
  • Zugang zu jungen Zielgruppen
  • Aufbau neuer Partnerschaften


Gerade die Verbindung von Wirtschaft, Bildung und Engagement schafft nachhaltige Vorteile.

Jetzt Nachwuchs fördern – und Zukunft sichern

Erfahren Sie, wie Sie mit der iba Talente gewinnen und entwickeln.

☑️ Alle Informationen kompakt in unserer Broschüre
☑️ Kostenlos und unverbindlich